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Frühförderung

Ansprechpartner

Frau
Kirsten Graewe
Heilpädagogin B.A.

Tel:  02722 929024
graewe@kv-olpe.drk.de

Westwall 56
57439 Attendorn

Die Frühförderstelle „Impuls“ des DRK-Kreisverband Olpe

Jedes Kind entwickelt sich individuell und in seinem eigenen Tempo. Gerade das macht unsere Kleinen zu etwas Besonderem, Einzigartigem und vor allem Liebenswertem.
Dennoch oder gerade deshalb kommt es manchmal zu Situationen oder Phasen, in denen man sich als Eltern verunsichert fühlt, (Selbst-) Zweifel treten auf, der Druck wächst da man sich als Eltern für sein Kind nur das Beste wünscht.
In diesen Situationen helfen zunächst vor allem die engagierten und erfahrenen Pädagogen in der Einrichtung, die das Kind besucht. Sei es ein kurzes Gespräch mit der Erzieherin, die einen guten Rat geben kann oder einfach ein „Das ist in diesem Alter völlig normal.“, das eine Last von den Schultern der besorgten Eltern nimmt.
Darüber hinaus kann es jedoch dazu kommen, dass ein Kind sich nicht altersgemäß entwickelt, es zeigen sich Entwicklungsrückstände in einzelnen Bereichen und es werden Zeitfenster verpasst, in denen das Kind Entwicklungsschritte zeigen müsste. Diese Rückstände sind manchmal im Alltag schwer aufzuholen.
Hier greift das Beratungsangebot der Frühförderstelle „Impuls“. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit an, sich unverbindlich bei uns in einem vertraulichen Gespräch zur Entwicklung ihres Kindes und damit verbundenen möglichen Sorgen und Ängsten beraten zu lassen.
Wir möchten Ihnen helfen, indem wir – falls notwendig - Möglichkeiten der Unterstützung aufzeigen und uns gemeinsam mit Ihnen auf den Weg machen, Ihr Kind in seiner individuellen Entwicklung bestmöglich zu unterstützen.

Heilpädagogische Frühförderung

Neben der Beratung bieten wir in unserer Frühförderstelle auch die Heilpädagogische Frühförderung an.
Das Angebot der Heilpädagogischen Frühförderung richtet sich an Kinder mit Entwicklungsrisiken oder Behinderung von Geburt an bis zum Schuleintritt.

„Nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende“
(Paul Moor)

Besonders Kinder profitieren von einer ressourcenorientierten Förderung. Hier geht es nicht darum, die Schwächen in den Vordergrund zu stellen und zu „bekämpfen“, sondern darum, die Stärken und Kompetenzen des Kindes aufzudecken und somit dabei zu helfen, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und die Persönlichkeit zu entfalten.
Basierend auf diesen Prozessen kann dem Kind nun „Hilfe zur Selbsthilfe“ entgegengebracht werden: Das Kind lernt, seine Fähigkeiten zu nutzen und mit den Schwächen umzugehen, sie zu akzeptieren, auszugleichen und sogar bestenfalls zu überwinden.

Ansprechpartner

Frau
Anna Tigges
Dipl.-Sozialpädagogin

Tel:  0171 9954878
tigges(at)kv-olpe.drk.de

Westwall 56
57439 Attendorn

Beratung und Begleitung

Vorab besteht für Eltern ein offenes, kostenloses und unverbindliches Beratungsangebot, in dem Sie Fragen zur Entwicklung ihres Kindes stellen und ihre Sorgen und Ängste mitteilen können.

In diesem Gespräch wird besprochen, ob Maßnahmen im Rahmen der heilpädagogischen Frühförderung notwendig sind und welche Maßnahmen geeignet sind.

Eine enge Zusammenarbeit mit den Familien und anderen Bezugspersonen, sowie die
Beratung, Unterstützung und Begleitung vor, während und nach der Maßnahme ist die Basis einer gelingenden Frühförderung. Denn nur gemeinsam können wir Ihr Kind auf seinem Weg bestmöglich unterstützen.


Förderung

Grundlage der Förderung bildet die Heilpädagogische Diagnostik, um sowohl die Stärken und Kompetenzen Ihres Kindes, als auch die Förderbedarfe zu ermitteln.
„Jeder Mensch ist einzigartig […]. Zwei Menschen gleich behandeln heißt,
mindestens einen von ihnen falsch behandeln.“
(Viktor Emil Frankl)
Um dieser Einzigartigkeit Ihres Kindes gerecht zu werden, wird gemeinsam mit Ihnen als Eltern auf der Grundlage der Eingangsdiagnostik ein individueller Förderplan erstellt.

Die Förderung erfolgt flexibel in Einzel- oder Gruppenarbeit, in unseren Räumlichkeiten, der betreuenden Einrichtung oder Zuhause.

Basis für die Arbeit mit den Kindern aber auch mit allen anderen am Prozess beteiligten Personen ist eine gelingende Beziehung, geprägt von Vertrauen, Akzeptanz und Wertschätzung des Gegenübers.

Kosten

Eine Kostenübernahme im Sinne des SGB IX / SGB XII ist in der Regel möglich, wir unterstützen Sie bei der Beantragung.

Wie geht es weiter?

Nehmen Sie bitte mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort, siehe oben rechts, Kontakt auf.