DRK, Kindergarten, Mettmann, Kind Foto: A. Zelck / DRK e.V.
DRK Kindergarten "Sonnenland"DRK Kindergarten "Sonnenland"

"Sonnenland"

DRK-Kindergarten in Olpe


  • Öffnungszeiten

    Buchungs- und Öffnungszeiten

    Damit eine bestmögliche frühkindliche Förderung für jedes Kind, die Vereinbarung von Familie und Beruf, als auch die pädagogischen und finanziellen Herausforderungen ermöglicht wird, bietet das „Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (Kinderbildungsgesetz KiBiz)“ unterschiedliche Buchungszeiten zur flexiblen Betreuung der Kinder und dem Bedarf an.
    Es sind Buchungszeiten von 25, 35 und 45 Stunden pro Woche möglich, die jeweils für ein Kindergartenjahr festgelegt werden müssen.
    Die Grundförderung und die Teilnahme an besonderen Angeboten und zu ausgewählten Anlässen ist, unabhängig von der wöchentlichen Betreuungszeit, für alle Kinder gleich.

    Der Kindergarten ist wie folgt geöffnet:

    25 Stunden:

    • 7.00 – 12.30 Uhr


    35 Stunden:

    • 7.30 – 12.30 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr
    • ODER 7.00–14.00 Uhr
    • ODER 9.00–16.00 Uhr


    45 Stunden:

    • 7.00–16.00 Uhr


    Alle Kinder mit 35 und 45 Stunden Buchung müssen am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen.
    Der Kostenbeitrag liegt z.Z. bei 2,80 € pro Mahlzeit und wird über ein Online Portal individuell geregelt.

  • Dokumente

    PDF-Dateien:

    ? Konzeption

Ansprechpartner

Frau
Sandra Menne

DRK Kiga "Sonnenland"

Dresdener Straße 10a
57462 Olpe
Tel: 02761 / 66831
Fax: 02761 / 943430

sonnenland[at]kv-olpe.drk[dot]de

Kinder- und Jugendhilfe hat im Deutschen Roten Kreuz eine lange Tradition. Bereits im Jahre 1874 wurde in Flensburg der erste DRK-Kindergarten gegründet.

Durch Vorbild, Handeln und Anleiten sind die Grundsätze der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung Richtschnur für Erziehung und Bildung in unseren Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen. Im Zeichen der Menschlichkeit setzen wir uns für das Leben, die Würde, die Gesundheit, das Wohlergehen und die Rechte aller Kinder und der am Entwicklungsprozess beteiligten Personen ein.

Die Werte, die sich aus den Grundsätzen ableiten lassen, begründen die Ziele unserer Arbeit. Erziehung und Bildung in unseren DRK-Kindertageseinrichtungen folgt einer Pädagogik, die bemüht ist,

  • Leben und Gesundheit zu achten und zu schützen,
  • menschliches Leid und soziale Benachteiligung zu vermeiden und
  • der Würde eines jeden Menschen Geltung zu verschaffen.

Wir, das Deutsche Rote Kreuz im Kreis Olpe, wollen mit unserer gesamten Arbeit Beiträge zur Entwicklung einer durch gelebte Solidarität geprägte Gesellschaft leisten.

„Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen.“ (Afrikanisches Sprichwort)

Foto: A. Zelck / DRK e.V.

Die Einrichtung

Der DRK-Kindergarten „Sonnenland“ liegt im Wohngebiet „Am Hatzenberg“, am Rande der Kreisstadt Olpe.
Unsere Einrichtung besteht aus drei Gruppenräumen, mit jeweils einem zusätzlichen Kleingruppenraum. Außerdem stehen den Kindern ein pädagogischer Mehrzweckraum, ein Schlafraum, Turnhalle sowie ein Spielflur mit Ballbecken, Verkleidungswagen und Fahrzeugen zur Verfügung. Das Außengelände ist von den Gruppenräumen direkt erreichbar und bietet Spielangebote sowohl für die jüngsten als auch die älteren Kinder.
In den beiden Regelgruppen (rot und blau) werden jeweils 25 Kinder im Alter von 3–6 Jahren betreut.  
Die U Gruppe (grün) besuchen 15 Kinder im Alter von 1–3 Jahren.
Die Betreuung wird durch elf, gut ausgebildete und stets weiter qualifizierte pädagogische Fachkräfte sowie zwei Hauswirtschaftskräften gewährleistet.

Besondere Qualifikationen unserer Mitarbeiter.

  • Fachkraft für U3
  • Kinderschutzfachkraft
  • Fachkraft für Natur – und Umweltpädagogik
  • Fachkraft für Psychomotorik

 

 

Alle Rotkreuz-Angebote in Ihrer Umgebung kostenfrei auf einen Blick
- 26.000 mal Lebenshilfe vor Ort.

Anmeldung und Aufnahme

Die Anmeldung, für das am 01. August beginnende Kindergartenjahr, findet in der Regel für alle Einrichtungen der Stadt Olpe im Oktober des Vorjahres statt. Eine Anmeldung außerhalb dieses Termins ist, nach vorheriger Terminabsprache,  jederzeit möglich.

Wenn ein Kind in unsere Einrichtung aufgenommen werden soll, gelten folgende Kriterien:

  1. Geschwisterkind  besucht bereits die Einrichtung
  2. Einzugsgebiet (Hatzenberg)
  3. Alleinerziehend
  4. Geburtsdatum
  5. Mehr als drei Kinder in der Familie
  6. Sonderanträge
  7. Im Voraus geplanter Wechsel in eine andere Einrichtung

Die Aufnahme von Kindern innerhalb des Kindergartenjahres ist möglich, wenn Plätze frei sind /werden.

Die Betreuung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder ist für uns selbstverständlich und wird praktiziert.
Die gemeinsame Erziehung bietet wichtige gemeinsame Erfahrungen. Kinder lernen voneinander und der Umgang mit der Beeinträchtigung wird zunehmend selbstverständlicher.

Schließungstage

Jeder Kindertageseinrichtung stehen nach dem Gesetz jährlich bis zu 30 Schließungstage (Fortbildungen, Brückentage, Ferien) zur freien Verfügung zu.
Die Schließungstage werden, nach Rücksprache mit den Kindertageseinrichtungen der Stadt Olpe, dem Träger, dem Rat der Tageseinrichtung sowie unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben und dem Bedarf der Eltern (Elternfragebogen) im Oktober für das nächste Kalenderjahr festgelegt.
Die drei Wochen Sommerferien finden immer während der Schulferien des Landes NRW statt. Sie wechseln, um den Betreuungsbedarf in der Stadt Olpe für alle Kindertageseinrichtungen abzudecken, jährlich. So haben mindestens sechs Einrichtungen in der ersten Ferienhälfte und sechs Einrichtungen in der zweiten Ferienhälfte geschlossen.

Ferienbetreuung

Es besteht die Möglichkeit, Ihr Kind während der Schließungstage der Einrichtung in einer anderen Einrichtung betreuen zu lassen. Bei Bedarf wenden Sie sich an die Einrichtungsleitung der KiTa, die Ihr Kind besucht. Eine schriftliche Bescheinigung beider Arbeitgeber ist vorzulegen

„Mit der Sonne ans Ziel“ – Unsere pädagogische Arbeit

Unsere pädagogische Arbeit ist neben dem Leitbild und den sieben Grundsätzen des DRK und den Bestimmungen und Inhalten des Kinderbildungsgesetzes an den Arbeiten des funktions- und situationsorientierten Ansatzes und an altersgerechten Rahmenplänen angelehnt.
Von Natur aus wollen Kinder eigenständig handeln, sich entfalten und einbringen. Sie sorgen begierig für ihre eigene Weiterentwicklung.

Die Bildungs- und Erziehungsarbeit zielt darauf ab, das Kind in seiner Entwicklung zu einer selbstbewussten, eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern, es zu Verantwortungsbereitschaft, Gemeinsinn und Toleranz zu befähigen, seine individuellen, sozialen und interkulturellen Kompetenzen zu stärken, die Herausbildung kultureller Fähigkeiten zu ermöglichen und die Aneignung von Wissen und Fertigkeiten in allen Entwicklungsbereichen zu unterstützen.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem ganzheitlichen, freudigen und engagierten Erfahrungslernen, bei dem alle Dimensionen des Wahrnehmens und Erlebens (kognitiv, sinnlich, rational, körperlich, psychisch, emotional, individuell und sozial) einbezogen sind, es aber auch lernt, kritisch zu hinterfragen und eigene Lösungen auf seine Fragen zu finden.

Im Wesentlichen geht es darum, dass Kinder sich an den Aufgaben des Alltags und deren Verrichtung beteiligen können und als Gestalter ihres eigenen Lebens Selbstwirksamkeit erfahren. Erziehung und Bildung erfolgen im Alltag in einem permanenten Prozess stets gleichzeitig und dürfen nicht voneinander getrennt gesehen werden. Nur Lerninhalte, die ganzheitlich aufgenommen werden, stehen den Kindern lebenslang als Fundament für das später folgende, theoretische Lernen zur Verfügung. Dieser Lern- und Bildungsprozess beginnt in der Familie und setzt sich in der außerfamiliären Betreuung fort.

Damit Kinder ihre Sinne einsetzen und schärfen, und damit sie ihre Gedanken und Empfindungen ausdrücken und kommunizieren können, brauchen sie eine tragfähige Beziehung zu einer erwachsenen Bezugsperson und Zeit. Eine partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erziehern ist die Grundlage für eine konstruktive, partnerschaftliche Erziehung des Kindes und fördert die gesamte Entwicklung, da gerade das Umfeld jeden Kindes Einfluss darauf nimmt.

Die Kindertageseinrichtung ist eine soziale Gemeinschaft, in der sich  dynamische Prozesse von Kindern und Erwachsenen aufeinander beziehen. Jede Person ist an der Entwicklung dieses Systems beteiligt und somit ein Teil vom Ganzen.

Hat das Kind Vertrauen in seine Umgebung, so ist es auch bereit, Neues zu entdecken und sich weiter zu entwickeln.

In der Wechselbeziehung zur Gruppe erleben sich die Kinder als Mitglieder einer Gemeinschaft. Sie erlangen die Fähigkeit, eigene Bedürfnisse mit denen der Gruppe in Einklang zu bringen.
Unsere Einrichtung kann und darf sich nicht losgelöst von seiner näheren Umgebung verstehen, sondern gehört als Bestandteil zum Gemeinwesen, indem es sich befindet. Eine solche Zusammenarbeit dient der Verwirklichung der pädagogischen Ziele, insbesondere der Förderung der Kinder und der Sicherstellung des Kindeswohls. Wir kooperieren daher mit allen Einrichtungen und Personen, die uns bei der Erfüllung unserer Ziele und Aufgaben hilfreich sein können.

Tagesablauf der grünen Gruppe (U3)

7.00–9.15 Uhr

  • Bringphase
  • Freispielphase
  • kurze Gespräche mit den Eltern


9.15 Uhr

  • gemeinsames Frühstück


9.45–10.15 Uhr

  • wickeln bzw. auf die Toilette gehen


10.15–11.00 Uhr

  • gezielte Angebote
  • Stuhlkreis


11.00–12.00 Uhr

  • Spielplatz
  • Spaziergänge


12.00–12.30 Uhr

  • Mittagessen


12.30–12.45 Uhr

  • Wickeln


12.45–14.30 Uhr

  • Mittagsschlaf


14.30–15.15 Uhr

  • wecken, kuscheln, anziehen, kleiner Snack


15.15–16.00 Uhr

  • Freispielzeit
  • Spielplatz
  • Abholzeit

Tagesablauf der roten und blauen Gruppe (Regelgruppe 3–6 Jahre)

7.00–9.15 Uhr

  • Bringphase
  • Freispielphase
  • kurze Gespräche mit den Eltern


9.15–11.15 Uhr

  • Freispiel
  • Freispielangebote
  • gleitendes Frühstück


11.15–12.15 Uhr

  • Spielplatz
  • Stuhlkreis


12.15–12.30 Uhr

  • Abholzeit


12.30–13.00 Uhr

  • Mittagessen
  • gemeinsames Zähneputzen


13.00–15.45 Uhr

  • Freispiel
  • Spielplatz
  • Nachmittagssnack
  • Nachmittagsangebote und AG`s


15.45–16.00 Uhr

  • Abholzeit


Jede Gruppe hat einen festen Turntag in der Woche.

Besondere Angebote

  • Spielkreis
  • Schulkinderangebote
  • Spielerisch Englisch
  • Erste Hilfe für Kinder
  • Waldwochen
  • Waldfüchse
  • Werkzeugkiste
  • Sozial-emotionales Kompetenztraining
  • Musikalische Früherziehung
  • Frühförderung in der Einrichtung
  • Kunst AG
  • Martinszug
  • Besuch im Streichelzoo

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte unserer Konzeption

Wie geht es weiter?

Nehmen Sie bitte mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort, Frau Menne (siehe oben rechts), Kontakt auf.